Roux Methode Gilles Roux (Original Homepage von Gilles Roux) entwickelte eine ganz besondere Methode den Würfel zu lösen. Er bildet zuerst zwei Sechserblöcke (1x2x3), je links und rechts unten. Danach lassen sich die oberste Ebene und die mittlere Reihe frei bewegen, ohne dass die Sechserblöcke wieder gemischt werden. Vorteile dieser Methode: Nur das Drehen und Positionieren der oberen vier Ecksteine erfordert Zugfolgen, die auswendig gelernt werden müssen. Der Start und auch die Endphase werden intuitiv gelöst. Nachteile: Nur wenige Internetseiten, die sich mit dieser Methode befassen.
Thomas Stadler (CH) Gilles Roux (F) |
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| Eigene Interpretation der Roux Methode | |
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Schritt 1. Bilde einen Sechserblock links unten
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Schritt 2: Bilde den zweiten Sechserblock rechts unten.
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Schritt 3: Die oberen Ecken drehen. Ziel ist es, dass alle vier oberen Ecken mit der blauen Fläche nach oben zeigen. Drehe die obere Fläche so, dass du eines dieser blauen Muster bekommst. Führe danach einfach die entsprechende Zugfolge aus. Danach sollten alle Ecken mit der blauen Fläche nach oben zeigen. (übrigens die Zahlenkombination ist meine speedcubing.ch Notationsform, darunter die allgemein Gebräuchliche) |
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Schritt 4: Die vier oberen Ecken in die richtige Position zueinander bringen. Um zu entscheiden, ob die oberen Ecken in der richtigen Position sind, muss man die Seitenflächen der Eckstücke miteinander vergleichen.
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Schritt 5: Restliche Kantenstücke nach Farbe (oder gegenüberliegender Farbe) ordnen. Die Kantenstücke des Mittleren Ringes und der
oberen Ebene müssen teilweise gedreht werden, damit sie zum Mittelstück ihrer
entsprechenden Seite passen.
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Schritt 6: Kantenstücke oben/links und oben/rechts einfügen. Dieser Schritt ist sehr einfach. Die zwei gesuchten Kantenstücke sind die letzten, welche noch eine gelbe oder weisse Fläche haben und müssen gleichzeitig oben/rechts und oben/links eingesetzt werden. Diese Zugfolge kann mit ein bisschen logischer Überlegung selbst herausgefunden werden.
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Schritt 7: Kantenstücke im mittleren Ring positionieren. Drehe als erstes den mittleren Ring bis sich
die Mittelstücke an ihrem entsprechenden Platz befinden. Jetzt gibe es drei
Möglichkeiten:
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( 8- bedeutet den horizontal liegenden mittleren Ring nach rechts drehen; 2- =mittleren Ring nach unten ziehen) |
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Hier kannst du meine Interpretation der CMLL anschauen. Damit kannst du Schritt 3 und 4 zusammenfassen. Darauf ist auch zu erkennen, wie ich die verschiedenen Situationen schnell unterscheiden kann. |
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Danke auch an jenen Typen, welcher meine Algs als youtube-video reingestellt hat. YouTube - THOMAS' CMLL ALGORITHMS
Hier die CMLL in der ursprünglichen Tabellenform von Gilles Roux (thx to Martin Mairhofer)
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